S&F InsectControl GmbH
Insektenproblem?
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Die Larven von Holzschädlingen werden im Volksmund Holzwurm genannt. Der Name ist aufgrund des wurmartigen Aussehens der Insektenlarven entstanden, die Holz durchbohren und sich davon ernähren. Sie heißen Hausbock, Splintholzkäfer, Gemeiner oder Bunter Nagekäfer und leben in verschiedenen Holzarten von Dachstühlen, Fußboden- und Deckenkonstruktionen, Treppen, Möbeln oder anderen Objekten aus Holz.
Ein Befall durch Holzwürmer bleibt oft jahrelang unerkannt. Er ist besonders gefährlich, wenn tragende Balken betroffen werden. Die dadurch entstehenden Löcher im Holz schwächen die Tragkraft und Substanz des Holzes. Häuser sind so vom Einsturz bedroht. So verursachen Holzwürmer durch ihre Frass Tätigkeit jährlich Millionenschäden an vorhandener Bausubstanz.
Zudem macht der Holzwurm ebenso wenig halt vor Kunstgegenständen und Antiquitäten, historischen Kirchenorgeln, die als Kulturschätze nicht selten durch völlige Zerstörung verloren gehen. Viele Architekten, Kirchen-, Museums- und Kulturverantwortliche aber auch Eigenheimbesitzer, Denkmalpfleger und Restauratoren wissen um diese Problematik und suchen daher effektive, zuverlässige Lösungen.
Ausgewachsen 2–3 mm gross. Ovale Grübchen im Halsschild. Schwarzbraune Färbung. Kann nicht fliegen (Deckflügel zusammengewachsen). Rüssel.
Larve: verpuppt sich in den Körnern. Keine Beine. Befällt meist Weizen und Roggen, aber auch andere Getreidesorten.
Bei 30 ºC Entwicklung in 30 Tagen, in der Regel in 8–16 Wochen. Auch noch bei 11 ºC entwicklungsfähig.
Getreideschädling. Ausgeschlüpfte Kornkäfer hinterlassen ein charakteristisches Ausstiegsloch im Korn.
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Der Splintholzkäfer erreicht eine Länge von ca. 5 mm. Er ist rotbraun und hat einen schmalen, relativ flachen Körper. Die Larven des Splintholzkäfers sich weisslich beige und werden bis zu 6 mm lang
Das Splintholzkäfer-Weibchen legt zwischen 30 und 50 Eier in den Fasern von Harthölzern ab. Die Eier werden jedoch nur dort abgelegt, wo der Stärkegehalt des Holzes hoch genug ist, um die Ernährung der Larven sicherstellen zu können.
Die Larven schlüpfen anschliessend nach ca. 1 bis 2 Wochen und verpuppen sich in 2 bis 4 Wochen. Sie leben direkt unterhalb der Baumrinde. Ausgewachsene Splintholzkäfer beissen sich durch die Holzrinde und gelangen so zwischen Juni und August ins Freie.
Der Lebenszyklus des Splintholzkäfers beträgt zwischen 4 und 10 Jahren.
Von den vier Lebensstadien, die der Splintholzkäfer durchläuft, richtet er den grössten Schaden im Larvenstadium an. Er bohrt sich für ca. 1 bis 2 Jahre durch Import- sowie Laubhölzer und hinterlässt damit Tunnel im Holz.
Der Splintholzkäfer ist häufig bei Holzhändlern oder -Importeuren zu finden. Des Weiteren ist er für Schäden von menschlich genutztem Holz, wie z.B. Möbeln, Sportgeräten, Holzböden oder -fassaden verantwortlich.
Ausgewachsen 5–7 mm groß. Dunkelrotbraun mit gelblichen, schuppenartigen Haarpunkten auf Halsschild und Flügeldecken.
Larve: 10 mm. Cremeweiß, hakenförmig, mit aufrechten goldgelben Haaren und dunkelbraunen Mandibeln am Kopf.
3–4 Eier werden in die Risse von Holzoberflächen gelegt. Eier weißlich, oval. Nach 2 bis 5 Wochen schlüpf reif.
Larve richtet den meisten Schaden an, da sie sich 5 bis 10 Jahre lang durch Holz bohrt.
Larve verpuppt sich, kurz bevor sie aus dem Holz austritt. Zwischen März und Juni durchfrisst das fertige Insekt die Holzoberfläche und hinterlässt ein charakteristisches Flugloch.
Lebt in Totholz verschiedener Laubbaumarten, das durch Pilzbefall geschwächt ist.
In Gebäuden kommt sie fast ausschließlich in altem Hartholz vor, vor allem in großen Eichenbalken.